Kulturmobil- seit 2000 immer wieder Gast in Buch! Natürlich organisiert vom KHV!

2000

Auf dem Programm stand ein Kinderstück sowie die Posse „Häuptling Abendwind“ nach der Musik von Jacques Offenbach. Dazwischen wurde Unterhaltungsmusik geboten und als Abschluss eine Lesung mit kabarettistischen Texten.

 

2001

Die Aufführung begann im Nachmittagsprogramm mit dem „Zauberer von Oos“, einem Märchen für Kinder und Erwachsene über Fantasie, Freundschaft und Beharrlichkeit. Die Regie zu diesem Stück führte Johannes Reitmeier, Intendant des Südostbayerischen Städtetheaters. Nach einer Pause wurden dann um 20.00 Uhr Barbara Lackermeier und Gerhard A. Goebel in unzählige Rollen schlüpfen und in einem musikalischen Kabarett Kabinettstückchen präsentieren, bei denen kein Auge trocken bleibt.

 

2002

Das Kulturmobil zeigte am Nachmittag das Musical für Kinder und Erwachsene „Eine Woche voller Samstage“ nach den berühmten Kinderbüchern von Paul Maar. Ab 20 Uhr präsentierte die Gruppe Unterland unkonventionelle bayerische Musik unter der Moderation von Gerhard A. Goebel. Kurzfilme junger Filmemacher aus der Region beschließen den Abend.

 

2005

Um 17 Uhr startete die Aufführung „Enemenesuprabene“, eine Erlebnispantomime, die kleine und große Gäste in Fantasiewelten entführte. Am Abend bot das Wanderensemble Kleists Lustspiel „Der zerbrochene Krug“ in der bayerischen Fassung von Leopold Ahlsen.

 

2007

Für die Kleinen gab es im Nachmittagsprogramm eine „Kinderzaubershow“, in der Zauberclown Manuela die kleinen Kulturmobil-Besucher mit Zaubertricks, Witz und flotten Sprüchen begeistern wird.

 

Für das erwachsene Publikum wurde um 20 Uhr die Operette „Der Gondoliere vom Halser Stausee“ gespielt.

 

 

2009

Dussel und Schussel befanden sich im gleichnamigen Kindertheater auf einer abenteuerlichen Schatzsuche. Abends wurde für die Erwachsenen Shakespeares „Der Sturm“ in einer modernen Fassung auf der Wanderbühne inszeniert.

  

2012

 Für die Kleinen zeigte das Ensemble des Kulturmobils im Nachmittagsprogramm ein Märchen nach den Brüdern Grimm: „Von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen“. Der ausgestoßene junge Held trifft auf seiner Suche nach der Furcht neue Freunde und erlebt viele Überraschungen.

Für das erwachsene Publikum wurde um 20 Uhr das Stück „Gefährliche Liebschaften“ gespielt, das wohl berühmteste erotische Intrigenspiel der Literaturgeschichte.

 

2015

Wolfgang der Wolf hat es sich mit seinem Rudel gründlich verscherzt: die Wolfsgemeinschaft hat ihn verstoßen. Nun streunt er als einsamer Rumtreiber durch die Gegend, klaut den Bauern Gänse und Hühner und versetzt mit seinen Streichen das Dorf in Angst und Schrecken. Als eines Tages sogar die Ente Sonja spurlos verschwindet, reicht es Peter und seinen Freunden. Sie wollen dem Großmaul endlich das Handwerk legen ... Die von Sergei Prokofjews “Peter und der Wolf“ (1936) inspirierte Geschichte verzaubert mit neu komponierter Musik und mitreißenden Songs – das musikalische Märchen für die ganze Familie war Thema des Nachmittagsprogramms.

Im Theaterstück "Indien" von Josef Hader und Alfred Dorfer (Regie: Louis Villinger) reisen die Gastgewerbe-Inspektoren Heinz Bösel und Kurt Fellner durch die niederbayerische Provinz. Das Duo könnte ungleicher nicht sein - und doch entwickelt sich aus anfänglicher Feindseligkeit eine Freundschaft, die sogar der Intensivstation standhält. Während die beiden Protagonisten in Wirtshäusern über die ersten und letzten Dinge, Frauen, Ängste und Schnitzel philosophieren, lauern unter ihrer grotesk-derben Oberfläche viele kleine Tragödien von einsamen Männern. Live-Musik aus zeitgenössischen und bayerisch-traditionellen Klängen mit einem Schuss indischer Exotik begleitete das Stück, dessen gleichnamige Verfilmung (1993) mit den beiden Autoren längst Kultstatus erreicht hat. 

 

2017

Im Nachmittagsprogramm gab es  "Die Abenteuer von Tom und Huck“ nach Mark Twain in Spielfassung/Regie von  Moritz Katzmair. 

Das Abendprogramm bot „Tartuffe, der Scheinheilige“ nach einer Komödie von Jean Baptiste Molière in Bearbeitung/Regie: Sebastian Goller

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